Kritiken

 

2005

„Bettina Lecking war eine Sopransolistin mit guter Mozart-Stimme, Susanne Kraus-Hornung imponierte mit einem tiefen, substanzvollen Alt, Volker J. Röhnert passte seinen lyrischen Tenor schön in das Quartett ein, und Bernhard Effern setzte mit seinem Bass wohlphrasierte Akzente.“

(Ruhr Nachrichten 21.11.2005, über Mozart-Requiem)

 

2003

„Den jungen Musikern gelang insgesamt eine schöne, auch mitreißende und berührende Interpretation der Lieder, wobei die Quartette 'Am Donaustrande', das temperamentvolle 'Nein, es ist nicht auszukommen mit den Leuten' und 'Ein dunkeler Schacht ist die Liebe' [sic] aus op.52 besonders hervorzuheben sind.”

(Liane Bornholdt, Magdeburger Volksstimme 18.5.2003, über „Liebeslieder-Walzer” und „Neue Liebeslieder-Walzer” von Johannes Brahms)

 

2002

„Der Kandidat bewies mit den Liedern 'Zueignung' von Richard Strauss und dem Schilflied aus Alban Bergs '7 frühe Lieder', vor allem aber mit der Szene des Loge aus 'Das Rheingold' von Richard Wagner sängerisches Gestaltungsvermögen und Ausdruck in der Stimme, die in den nächsten Jahren noch reifen dürfte. Vor allem bewies Volker J. Röhnert Nervenstärke.”

(Dr. Herbert Henning, Magdeburger Volksstimme 1.2.2002, über den Wettbewerb um ein Stipendium der Richard-Wagner-Stipendienstiftung)

„Der Stimmung der Musikstücke und der Textpassagen entsprechend, interpretierte der Prüfling die Lieder mal romantisch verträumt, mal kraftvoll und energisch, mal verzaubert leise für das Publikum, das erwartungsvoll dem Fortgang der Liebesgeschichte folgte. [...] Die Prüfungskommission war von der Gestaltung des Konzert genauso angetan wie das Publikum. Sie bescheinigte dem Prüfling die Note 1,6.”

(Ines Perl, Unireport  5/2002, über das Diplomkonzert)

„Volker Röhnert (Tenor) spielte diese Figur [Ritter Blaubart; Anm. VJR] mit gutem Gespür und stimmlich überzeugend.”

(Michael de Witt, Meppener Tagespost 24.6.2002, über „Ritter Blaubart”)

„In seinem Programmteil beeindruckte er mit dem 'Erlkönig' von Carl Loewe. Auch mit einem Lied aus der 'Zirkusprinzessin' von Emmerich Kalman wusste der Künstler zu überzeugen.”

(Ingeburg Friedrich, Magdeburger Volksstimme 6.11.2002, über ein Konzert des Richard-Wagner-Verbandes Magdeburg)

 

2001

„Die [nämlich stehende Ovationen; Anm. VJR] bekam auch der Podesta, gespielt von Volker Röhnert, der wie alle anderen Solisten ebenfalls durch eine tolle musikalische wie schauspielerische Leistung überzeugte.”

(Meppener Tagespost 22.6.2001, über „Die Gärtnerin aus Liebe”)

 

2000

„Die Darbietung der beiden Solisten Bettina Lecking (Sopran) und Volker Röhnert bedachte das Publikum mit besonders lautstarkem Beifall.”

(WP 9.5.2000, über „Zwei Herzen im Dreivierteltakt”)

„Eine gesangliche Überraschung und Darbietung war das anschließende Duett von Chorleiterin Bettina Lecking und Volker Röhnert, die das Lied 'Zwei Herzen im Dreivierteltakt' von Robert Stolz zum Besten gaben. Der Sopranistin und dem Tenor war anzumerken, dass ihnen das Duett offensichtlich sehr viel Spaß bereitete. So sprang der Funke über und das geneigte Publikum klatschte heftig Beifall.”

(Westfälische Rundschau 9.5.2000 über „Zwei Herzen im Dreivierteltakt”)

„Der trinkfreudige Pitho fand in Volker Röhnert einen begabten Interpreten, der mit seiner feinen Tenorstimme ebenso sympathisch auffiel wie mit schlüssiger Schauspielerei.”

(Westfälische Rundschau 17.7.2000, über „Der Geduldige Sokrates”)

„Volker Röhnert war ein wunderbar schmachtend-ängstlicher Tamino, dem die Frauenherzen wirklich zufliegen mussten.”

(Liane Bornholdt, Magdeburger Volksstimme 14.12.2000, über „Liebe, Lust und Leidenschaft”)

 

1999

„Volker Röhnert konnte als Mondkaiser Cecco (Tenor) mit leichter Tongebung überzeugen, die auch Koloraturen spielerischen Ausdruck verlieh. Sein Spott über die Dummheit der Menschen kam vor allem in seinem näselnden Vortrag hervorragend zum Ausdruck.”

(Wilhelm Schulte, Meppener Tagespost 19.7.1999, über „Die Welt auf dem Monde”)

„Vollkommene Übereinstimmung von sängerischer Gestaltung und Raumklang erwies sich auch bei den anderen Werken dieses Programms, etwa bei dem vierstimmigen Kyrie aus der 'Missa de Beata Virgine' von Josquin Desprez (1440-1521), in schöner Ausgewogenheit der Stimmen von Claudia Runge, Sopran, Manja Raschka, Alt, Volker J. Röhnert, Tenor und Stefan Gericke gesungen.”

(Liane Bornholdt, Magdeburger Volksstimme 17.12.1999, über „Musik der Zeiten – Musik des Mittelalters und der Moderne“)

 

1998

„Zwei junge Tenöre waren zu hören, Peter Preitz und Volker Röhnert. Letzterer mit einer recht hoffnungsvollen Stimme, die schon manchmal tenoralen Glanz erahnen lässt, aber natürlich noch intensiver Ausbildung bedarf. Er sang Lieder von Schubert, Schumann und Britten und bewies auch Gestaltungswillen, dem aber die noch unfertige Stimme Grenzen setzte.”

(Liane Bornholdt, Magdeburger Volksstimme 4.7.1998, über die Generalprobe zum Vordiplom)